ESG trotz(t) Corona?: WISAG startet neue Befragungsrunde zum Nachhaltigkeitsradar

Inwiefern hat die Pandemie die Einstellung zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit verändert? Wie hat sich Corona auf die Arbeitsformen in Unternehmen ausgewirkt? Und wie wirkt sich die Berücksichtigung von ESG-Kriterien (ESG = Environmental, Social, Governance) auf die Immobilienbewirtschaftung aus? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des diesjährigen WISAG Nachhaltigkeitsradars, das nun gestartet ist. Bis zum 2. August 2021 haben Experten der Immobilienbranche die Möglichkeit, an der Onlinebefragung der WISAG Facility Service Holding GmbH teilzunehmen: www.nachhaltigkeitsradar.de/umfrage

ESG, der Begriff für die drei nachhaltigkeitsbezogenen Verantwortungsbereiche von Unternehmen – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung –, prägt die Immobilienbranche derzeit wie kein zweiter. Unter dem Motto „ESG trotz(t) Corona?“ fokussiert das aktuelle Nachhaltigkeitsradar das vermeintliche Spannungsfeld, in dem sich die Immobilienbranche im Zuge der Pandemie befindet: die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreichen, mit der veränderten Arbeitswelt umgehen und zugleich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abfangen. Hinzu kommt der Beitrag, den Unternehmen über gesetzliche Vorgaben hinaus für eine nachhaltige Entwicklung leisten möchten und müssen: für sich selbst, ihre Mitarbeiter und Kunden.

Vom Nachhaltigkeitsbudget über Immobilienstrategien bis hin zu beauftragten FM-Dienstleistungen: Das aktuelle Nachhaltigkeitsradar nimmt vielfältige Aspekte ins Visier, um den Stellenwert von und den Umgang mit ESG-Kriterien in der Immobilienbranche umfassend zu beleuchten.

Das WISAG Nachhaltigkeitsradar ist eine jährliche Onlinestudie zu aktuellen Trends nachhaltiger Immobilienbewirtschaftung. In diesem Jahr führt die WISAG das Trendradar bereits zum zehnten Mal durch. Die Ergebnisse der bisherigen Befragungen sind verfügbar unter www.nachhaltigkeitsradar.de

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