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WISAG Hygieneradar 2018: Krankenhäuser sehen Lücken bei Vorgaben und Kontrollen

Ob Infektionsschutzgesetz oder Krankenhausstrukturgesetz – fast ein Drittel der Teilnehmer am WISAG Hygieneradar 2018 hält die Vorgaben für nicht ausreichend, um nosokomiale Infektionen in den Griff zu bekommen. Das ist eine zentrale Erkenntnis der Studie, an der 210 Experten aus dem Gesundheitswesen teilnahmen. Im Mittelpunkt der Befragung zur Krankenhaushygiene, die die WISAG Facility Service Holding GmbH in Zusammenarbeit mit dem Hygieneinstitut HYBETA regelmäßig durchführt, stand das Spannungsfeld zwischen Recht und Realität.

Nosokomiale Infektionen und mehr noch multiresistente Erreger sind große Herausforderungen für medizinische Einrichtungen. Viele Maßnahmen zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter basieren auf Gesetzen oder Empfehlungen von Institutionen. Doch sie reichen in ihrer aktuellen Form nicht aus, um die Hygieneproblematik in den Griff zu bekommen. Auf die Frage, ob das Krankenhausstrukturgesetz effektiv dazu beiträgt, nosokomiale Infektionen zu vermeiden, antworteten nur 22,9 Prozent mit „Ja“, 38,8 Prozent der Studienteilnehmer wählten die Option „Weiß nicht“ und 38,2 Prozent „Nein“.

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