„Kein Tag war langweilig“, sagt Brigitta Österreicher (53). Sie ist bei der WISAG Sicherheitsdienste West in Mainz angestellt und bei einem internationalen Kunden als Empfangsmitarbeiterin tätig. An ihrem Front Office Desk empfängt und betreut sie die Gäste des Unternehmens, bearbeitet Post und Kuriersendungen, ist verantwortlich für die Konferenzräume sowie den Fuhrpark, und bietet mit ihren Kolleginnen viele weitere Service-Leistungen „rund um den Empfang“.
Welche Chancen bietet die WISAG berufserfahrenen Seiteneinsteigern?
Brigitta Österreicher: Das Unternehmen gibt auch Seiteneinsteigern – wie mir – eine faire Chance, ihre Stärken in das neue Aufgabengebiet einzubringen. Nach 12 Jahren, die ich nicht berufstätig war, habe ich bei der WISAG Sicherheitsdienste im Alter von 45 eine neue berufliche Herausforderung gefunden.
Wie würden Sie Ihre Entwicklung im Unternehmen beschreiben?
Regelmäßige Seminare haben mich auf meine tägliche Arbeit gut vorbereitet. Während meiner inzwischen achtjährigen Tätigkeit für die WISAG konnte ich meinen Aufgabenbereich, der meinen Vorstellungen entspricht, stetig erweitern. Kein Tag ist langweilig. Das Besondere ist, dass ich täglich mit interessanten und spannenden Menschen Umgang habe.
Wenn Sie die WISAG als Arbeitgeber weiterempfehlen, was sagen Sie?
Ich habe schon einigen meiner Freunde und Bekannten die WISAG empfohlen – mit Erfolg! Mein stärkstes Argument: die flexiblen Arbeitszeiten, so dass ich meine Freizeit gut auf die Bedürfnisse meiner Familie abstimmen kann. Das macht meinen Berufsalltag so angenehm.
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Wolfgang Löhner (54) arbeitet für die WISAG Gebäudetechnik am Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FIZ). Der gelernte Starkstromelektriker leitet dort die Haustechnik. Auf die WISAG ist Wolfgang Löhner über eine Zeitungsanzeige aufmerksam geworden, als er nach einer beruflichen Veränderung suchte.
Haben Sie nach Ihrem Wechsel zur WISAG von früheren Berufserfahrungen profitiert?
Wolfgang Löhner: Ja, anfangs wurde ich für Vertretungsdienste und Wartungsarbeiten herangezogen. Mit der Zeit kamen mir dann meine Kenntnisse aus meinem früheren Berufsleben – Elektro, Heizungsbau, Öl und Gasbrennerkundendienst sowie Sanitär – zugute. Von meinem Bereichs- und Objektleiter unmerklich geführt, vom Unternehmen weitergebildet, von Kollegen aus anderen Gewerken gut informiert, konnte ich bald „alleine“ laufen.
Was ist das Besondere an ihrer Tätigkeit?
Zurzeit obliegt mir die ständige Überwachung der technischen Anlagen eines mittelgroßen deutschen Pharmaunternehmens. Das Besondere an meiner Arbeit ist der ständige Wechsel zwischen Verwaltung und blitzartigem Reagieren auf Betriebsstörungen. Dabei kommt es in erster Linie darauf an, Schäden an Forschungsergebnissen zu verhindern, weil sonst jahrelange Arbeit vernichtet würde. WISAG überträgt mir damit ein hohes Maß an Verantwortung.
Wie würden Sie Ihren Arbeitgeber beschreiben?
In meinen Augen ist die WISAG ein grundsolider Arbeitgeber und hebt sich von anderen Anbieter in diesem Gewerbe insgesamt ab. Die Vielzahl der zu betreuenden Objekte, die unterschiedlichsten Anforderungen und nicht zuletzt die betriebliche Förderung ermöglichen es jedem, zu wachsen und den eigenen Erfahrungs- und Wissenshorizont zu erweitern. Wo man landet, hängt nur von einem selbst ab.
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An der Berufsakademie Mannheim hat Jennifer Koitzsch (24) Dienstleistungsmarketing studiert und arbeitet jetzt als Projektmanagerin im Vertrieb der WISAG Sicherheitsdienste in Frankfurt am Main.
Wie sind Sie auf die WISAG aufmerksam geworden?
Jennifer Koitzsch: Auf der Homepage der BA Mannheim.
Was gehört zum Aufgabengebiet einer Projektmanagerin bei der WISAG?
Ich bearbeite beispielsweise überregionale, bundesweite Ausschreibungen und wickle Sonderprojekte ab. Nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Kunden ist das Arbeitsfeld abwechslungsreich, ich kann mich eigenständig und eigenverantwortlich engagieren.
Ist die WISAG auch für andere Studienabgänger interessant?
Ja. Studienabgänger können sich im Unternehmen in kürzester Zeit weiterentwickeln. Die WISAG ist ein attraktiver Arbeitgeber.
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Maximilian Poppe ist Assistent der Geschäftsführung der WISAG Sicherheit & Service in Frankfurt am Main. Zuvor hat er erfolgreich ein BA-Studium der Fachrichtung Dienstleistungsmarketing bei der WISAG absolviert.
Wie sind Sie zu Ihrer aktuellen Position gekommen?
Maximilian Poppe: Schnell habe ich gemerkt, dass ich mich nicht für einen Fachbereich entscheiden, sondern vielmehr einen Einblick in alle Bereiche und Prozesse der WISAG haben möchte. Die Stelle als Assistent von Herrn Riebschläger macht dies möglich. Als Student hatte ich immer einen guten Draht direkt zur Geschäftsführung und mir wurde deshalb diese Stelle nach Abschluss meines Studiums angeboten. Gründe hierfür sind zum einen die flache Firmenhierarchie, die Wertschätzung der Studenten innerhalb der WISAG, aber vor allem auch die Anerkennung von guten Leistungen während der Praxisphasen im Unternehmen.
Was ist das Besondere an Ihrer jetzigen Tätigkeit?
Kein Tag gleicht dem anderen. Jeder Arbeitstag bringt neue Themen und Herausforderungen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit sich. Man lernt Mitarbeiter aus allen Fachbereichen und Sparten kennen und arbeitet mit ihnen an verschiedenen Projekten und Problemstellungen. Der direkte Draht zu Entscheidern zeigt mir jeden Tag auf, wie ein Unternehmen wie die WISAG „tickt“ und mit welchen Anstrengungen solch ein Unternehmen zu führen ist. Dies lernt man nicht im Studium und ist auch nicht in Büchern nachzuschlagen. Das ist WISAG Praxis.
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„Es war schon immer mein Berufswunsch, im Büro zu arbeiten und eine kaufmännische Ausbildung zu machen“, sagt Jessica Pfahl (23). Die angehende Bürokauffrau ist im dritten Lehrjahr bei der WISAG Gebäude- und Betriebstechnik Süd-West in Mannheim tätig. Von dem Ausbildungsplatz hat sie über das Internet erfahren.
Wie gefällt Ihnen Ihre Ausbildung?
Jessica Pfahl: Sehr gut! Sie ist sehr interessant und umfangreich. Ich lerne hier viel, was ich im späteren Leben gut gebrauchen kann. Mit einer Ausbildung zur Bürokauffrau kann ich in vielen verschiedenen kaufmännischen Bereichen arbeiten. Ich werde nicht für einen speziellen Beruf, sondern für die allgemeinen Tätigkeiten im Büro ausgebildet.
Was macht Ihnen dabei am meisten Freude?
Mir gefällt am besten, dass ich hier selbstständig arbeiten kann und mein eigenes Aufgabengebiet habe. Es ist sehr vielseitig. Ich besuche zum Beispiel auch die anderen Objekte oder Niederlassungen, wo ich viel lerne, um eventuell auch einmal die Urlaubsvertretung zu übernehmen. Dann bin ich darauf vorbereitet.
Warum ist die WISAG eine gute Adresse für eine Ausbildung?
Weil man viel lernt, immer richtig und korrekt behandelt wird. Es macht einfach Spaß, bei der WISAG eine Ausbildung zu machen. Man bekommt auch viel Zeit zum Lernen, wenn eine Klassenarbeit ansteht. Und man hat gute Chancen, nach der Lehre übernommen zu werden. Es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten, weil das Unternehmen sehr groß und vielseitig ist.
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Matthias Reichmann (41) ist in Frankfurt am Main kaufmännischer Leiter der WISAG Gebäude- und Betriebstechnik Holding. Er ist Diplom-Wirtschaftsingenieur.
Warum sollten sich Berufserfahrene für die WISAG interessieren?
Matthias Reichmann: Die WISAG ist ein von der Eigentümerfamilie geführtes Unternehmen, in bestem Sinn mittelständisch, langfristig ausgerichtet und mit dem Potenzial eines Großunternehmens. Mitarbeiter erhalten ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit
Wie ist das Arbeitsumfeld?
Mitarbeitern wird Vertrauen entgegengebracht, verbunden mit hoher Erwartung an Leistung und Eigeninitiative. Gefragt ist eine „Hands on“-Arbeitsweise, auch bei der Umsetzung langfristiger Konzepte. Dazu kommen flache Hierarchien als Basis für in der Regel schnelle Entscheidungen. Das macht die Anforderungen interessant und spannend.
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